Illustration einer Stadtkulisse mit modernen und klassischen Gebäuden, Bäumen und Uhrtürmen in blauen, grauen und gelben Tönen.

Know Before You Go: Raleigh & Durham

Raleigh und Durham bilden gemeinsam mit Chapel Hill das Herz des sogenannten Research Triangle, einer der wichtigsten Innovationsregionen im Süden der USA. Universitäten und Technologieunternehmen prägen diese Gegend – und viel grüne Natur. Hier finden Sie kuratierte Informationen, die Orientierung bieten und Ihnen die Reiseplanung erleichtern

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Illustration eines Flughafenkontrollturms mit Bussen, Autos und einem startenden Flugzeug gegen einen beigen Hintergrund.

Vom Flughafen in die Stadt

Der Raleigh-Durham International Airport (RDU) liegt zentral zwischen Raleigh und Durham, jeweils etwa 20 bis 25 Minuten entfernt. Busverbindungen von GoTriangle sind günstig und kosten ca. 2 bis 3 US-Dollar. Allerdings: Für die Fahrt ins jeweilige Stadtzentrum muss man eine Stunde einplanen. Deutlich schneller, direkter und unkomplizierter sind Fahrdienste wie Uber oder Lyft, die je nach Ziel etwa 25 bis 40 US-Dollar kosten.

Illustration eines Mannes, der einer Frau Autoschlüssel übergibt, mit Stadtgebäuden und Bäumen im Hintergrund.

Fortbewegung vor Ort

Die Region ist typisch amerikanisch: weitläufig, stark autoorientiert und ausgelegt für den Individualverkehr. Ein Auto ist daher die bequemste und oft notwendigste Variante, um zwischen den Städten Raleigh, Durham und Chapel Hill zu pendeln. Auch Uber und Lyft sind zentrale Verkehrsmittel und meist leicht verfügbar. Für maximale Flexibilität empfiehlt sich ein Mietwagen, insbesondere wenn Sie mehrere Ziele im Research Triangle haben.

Bezahlen

Kartenzahlung und kontaktlose Bezahlung via Apple Pay oder Google Pay sind nahezu überall Standard. Kreditkarten werden in Restaurants, Hotels und Geschäften akzeptiert. Bargeld hingegen wird selten benötigt, kann aber für Trinkgeld hilfreich sein. Was viele oft vergessen: Die Sales Tax von etwa sieben bis acht Prozent wird erst beim Bezahlen aufgeschlagen.

Illustration einer Person, die an einem Tisch sitzt und Geld an einen stehenden Kellner bezahlt, über ihnen schwebt ein Pluszeichen.

Trinkgeld

In Raleigh/Durham ist, wie in den gesamten USA, Trinkgeld (Tip) ein integraler Bestandteil der amerikanischen Servicekultur. In Restaurants sind etwa 20 Prozent des Rechnungsbetrags üblich, unabhängig von der Restaurantkategorie. In Bars werden meist 1 bis 2 US-Dollar pro Getränk gegeben. Auch für Taxifahrten wird ein Aufschlag von rund 20 Prozent erwartet. Im Hotel zahlt man je nach Service bis zu 5 US-Dollar. Trinkgeld wird in der Regel direkt auf der Rechnung angegeben oder bar überreicht.

Illustration einer Steckdose vom Typ A/B (120 V) und eines Steckers auf einem beigen Hintergrund mit Text.

Steckdosen und Spannung

In den USA werden Steckdosen der Typen A und B verwendet. Obwohl die Spannung mit 120 Volt deutlich unter dem europäischen Standard von 230 Volt liegt, ist das für die meisten modernen elektronischen Geräte wie Smartphones, Laptops oder Kameras in der Regel unproblematisch. Ihre Netzteile können automatisch zwischen verschiedenen Spannungen umschalten. Benötigt wird dennoch aufgrund der anderen Steckerform ein Adapter mit zwei flachen, parallelen Kontakten, teils ergänzt durch einen Erdungsstift.

Darstellung eines Smartphones, das eine Fahrtroute mit einem Fußgänger-verboten-Symbol auf dem Kartenbildschirm anzeigt.

Don’t

Das Research Triangle wirkt auf der Karte kompakter, als es tatsächlich ist. Deswegen sollte man die Wege zwischen Raleigh, Durham und Chapel Hill nicht unterschätzen, ohne Auto sind sie kaum spontan zu bewältigen. Daher empfiehlt es sich, Distanzen realistisch einzuplanen und sich nicht auf fußläufige Verbindungen zu verlassen. So bleibt mehr Zeit für die eigentlichen Ziele.

Illustration einer Stadtsilhouette mit blauen und orangefarbenen Bäumen und einer großen Eichel im Vordergrund auf einem beigen Hintergrund.

Fun Fact

Raleigh wird auch „City of Oaks“ genannt – nach den vielen Eichen, die das Stadtbild prägen. Tatsächlich gibt es hier so viele Bäume, dass die Stadt im Sommer fast wie ein urbaner Wald wirkt. Ein Detail, das Raleigh deutlich grüner erscheinen lässt, als man es von einer so autozentrierten US-Stadt erwarten würde.

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