Premiumangebot im Praxistest: Wie die treuesten Vielflieger:innen Lufthansa Allegris erleben
Wer so viel fliegt wie HON Circle Members, kennt jedes Detail an Bord. Umso spannender, wenn sich etwas grundlegend verändert. Zwei Mitglieder des exklusiven Vielfliegerkreises erzählen von ihren ersten Erfahrungen mit Lufthansa Allegris
Ihnen sind Flughäfen fast so vertraut wie das eigene Wohnzimmer. Ihre schwarzen Kofferanhänger lösen im Terminal anerkennende Blicke aus. Denn wer zum HON Circle gehört, dem höchsten Status im Lufthansa Miles & More Programm, hat nicht nur beeindruckend viele Meilen auf dem Konto, sondern verbringt beinahe ebenso viel Zeit auf Reiseflughöhe wie am Boden.
Dafür wartet auf die fleißigen Meilensammler:innen dann auch ein beeindruckender Service: individuelle Betreuung durch HON Circle Relation Manager, das HON Circle Service Team, Zugang zu den First Class Lounges unabhängig von der Buchungsklasse und ein persönlicher Limousinen- und Transferservice – um nur ein paar der Annehmlichkeiten zu nennen.
Lufthansa Allegris – ein neues Flugerlebnis in allen Reiseklassen
Diese besonders treuen und reisefreudigen Lufthansa Gäste kennen natürlich jede Kabine wie den eigenen Carry-on-Koffer – und haben einen scharfen Blick dafür, wenn sich an Bord etwas ändert. Die derzeit massivste Innovation bei Lufthansa? Natürlich die Einführung des Langstreckenkonzepts Lufthansa Allegris. Mehr Platz, ausgeklügelte Sitze und cooles Design – Lufthansa Allegris verspricht ein völlig neues Flugerlebnis in allen Reiseklassen.
Ein bis zwei Interkontinentalflüge im Monat gehören für HON Circle Member Eric Hoogenkamp zum Arbeitsalltag. Lufthansa Allegris? Hat er selbstverständlich schon ausprobiert. „Ich bin bis jetzt dreimal in der Lufthansa Allegris First Class geflogen“, sagt er. „Die rundum optimierte Raumgestaltung, die angenehme Privatsphäre und der Komfort sind fantastisch.“
Das WLAN habe beinahe zu gut funktioniert, fügt er schmunzelnd hinzu – denn so hätte er problemlos durcharbeiten können. Hätte, denn Hoogenkamp möchte auf langen Flügen lieber relaxen: „Direkt nach dem Boarding beginnt meine persönliche Zeit“, sagt er. „Ich versuche, nur das Nötigste wegzuarbeiten, so bekomme ich den Kopf frei.“
Was beim Relaxen natürlich hilft: In der Lufthansa Allegris First Class können die Gäste einfach die Tür hinter sich schließen. Und in ihrem 2,7 Quadratmeter großen Reich (die Suite Plus ist sogar 3,7 Quadratmeter groß) sichtgeschützt schlummern. Dass andere Reisende andere Prioritäten haben, erkennt Hoogenkamp an. „Die dürften das neue Inflight-Entertainment-System, die großen Bildschirme und die kabellosen Kopfhörer schätzen“, sagt er. Denn wer Unterhaltung sucht, findet in seiner First Class Suite einen bis zu 43 Zoll großen Monitor und hochwertige Noise-Canceling-Kopfhörer. Da kann sich sogar auf 10.000 Metern Höhe Popcorn-Kino-Gefühl einstellen.
Lufthansa Allegris – mehr Platz zum Arbeiten und Entspannen
Auf Emanuele Graetz‘ Prio-Liste steht Entertainment ebenfalls nicht ganz oben, wenn er im Flugzeug sitzt. Als HON Circle Member fliegt er beruflich jede Woche und nutzt die Zeit lieber zum Arbeiten. 70 Prozent Arbeit, 30 Prozent Schlafen und Entspannen, schätzt Graetz. „Ich fliege meistens Business Class“, erzählt er. „Als ich zum ersten Mal die Lufthansa Allegris Business Class betreten habe, dachte ich: endlich!“ Denn die neuen Sitze seien ein deutliches Upgrade.
Allerdings: Graetz empfand die Lufthansa Allegris Business Class zunächst als „komplex“. Was sicherlich daran liegt, dass es fünf verschiedene Sitztypen für alle erdenklichen Bedürfnisse gibt: der Classic Seat, der Extra Long Bed Seat, der sich in ein bis zu 2,20 Meter langes Bett verwandeln lässt, und der Privacy Seat mit größtmöglicher Privatsphäre. Die zwei Sitze, die in dieser Liste noch fehlen, überzeugten Graetz durch ihre Geräumigkeit besonders: die Suite und der Extra Space Seat. „Ich habe auf Reisen immer viele Devices zum Arbeiten dabei“, sagt Graetz. „Dort bleibt es durch den großen Freiraum trotzdem gemütlich.“
Die Lufthansa Allegris First Class hat Gaetz zwar noch nicht selbst erlebt, aber erstklassigen Service genoss er bereits in der Business Class. Während des Frühstücksservice etwa bemerkte ein Crew-Mitglied, dass er nichts bestellt hatte, und bot ihm spontan eine Alternative an. „Das Schöne ist: Ich musste gar nicht danach fragen“, erzählt Graetz. „Das hat mir die ganze Woche versüßt!“
Hoogenkamp empfand die Crew auf seinen Lufthansa Allegris Flügen als genauso professionell und herzlich wie immer. „Man spürt allerdings, wie sehr sie sich darüber freuen, in Flugzeugen der neuesten Generation zu arbeiten“, sagt er. „Und über Gäste, die glücklich sind, mit Lufthansa Allegris zu fliegen.“
Bereit, mit Lufthansa Allegris die Welt zu entdecken?
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