Illustration von Boston mit Skyline, Zakim Bridge, Schiff und historischen Wahrzeichen

Know Before You Go: Boston

Hier finden Sie ausgewählte Informationen über Boston, die Orientierung bieten und die Reiseplanung erleichtern. Für alle, die ihre Zeit lieber in besondere Erlebnisse investieren als in lange Recherchen

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3 Min. Lesezeit
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Illustration von Flughafenverkehr mit Flugzeug, Terminal, Bus und Zug

Vom Flughafen in die Stadt

Die Buslinie Silver Line (SL1) hält an allen Terminals des Boston Logan International Airport und fährt direkt zur South Station im Stadtzentrum – ideal für Anschlüsse an Amtrak- und Regionalzüge. Alternativ bringt der kostenlose On-Airport-Shuttlebus Reisende zur Airport Station, von dort geht es mit der Blue Line weiter zu zentralen U-Bahn-Stationen wie State Street oder Government Center. Eine direkte und komfortable Verbindung in verschiedene Stadtteile, insbesondere nach Back Bay, bietet der Logan Express. Alle genannten Verbindungen sind gut ausgeschildert und vom Terminal aus leicht erreichbar.

Illustration von städtischer Mobilität mit Fahrrad, E-Scooter und Fußgängern vor einer Skyline

Fortbewegung vor Ort

Boston lässt sich hervorragend zu Fuß entdecken, die Innenstadt ist kompakt und übersichtlich. Für spontane Abstecher oder kurze Wege stehen mit Bluebikes an fast 600 Stationen Leihfahrräder bereit, um die Gegend zu erkunden.

Trinkgeld

Trinkgeld ist in den gesamten USA, und damit auch in Boston, üblich und wird in vielen Situationen erwartet. In Restaurants sind 15 bis 20 Prozent des Rechnungsbetrags angemessen, Taxifahrende erhalten in der Regel 10 bis 15 Prozent. Für Serviceleistungen wie Valet Parking sind ein bis fünf Dollar pro Service üblich. So zeigt man Wertschätzung für die Serviceleistenden und orientiert sich gleichzeitig an den lokalen Gepflogenheiten.

Illustration zu Steckdosen und Spannung mit verschiedenen Steckertypen und einem Hinweis auf 110 V und 220 V

Steckdosen & Spannung

In Boston werden Steckdosen der Typen A und B verbaut. Typ A hat zwei flache, parallele Kontakte, während Typ B zusätzlich einen runden Erdungsstift besitzt. Die Netzspannung beträgt 120 Volt bei 60 Hertz, das ist deutlich niedriger als in vielen europäischen Ländern. Letzteres spielt bei den allermeisten modernen elektronischen Geräten keine Rolle mehr, aber wegen der unterschiedlichen Bauweisen benötigen Reisende aus Europa in der Regel einen Adapter, um ihre Geräte anschließen zu können.

Illustration eines Verbotszeichens vor Flaschen und Gegenständen, das Regeln symbolisiert oder Dinge, die man vermeiden sollte

Don’t

Eine Erkundungstour durch Downtown Boston mit dem Auto kann schnell zu einem Abenteuer werden. Die Straßen schlängeln sich wie ein Labyrinth durch die Stadt, an jeder Ecke scheint eine Einbahnstraße auf Autofahrende zu lauern, und freie Parkplätze sind ohnehin Mangelware. Wer Boston entspannt erleben möchte, lässt das Auto lieber stehen und nutzt die U-Bahn, ein Leihrad oder erkundet die Stadt zu Fuß. So entdecken Reisende Boston ohne Stress und haben reichlich Zeit, die schönsten Ecken der Metropole zu genießen.

Illustration einer Bostoner Straße mit historischen Gebäuden und Straßenlaternen

Fun Fact

Boston war eine der ersten Städte in den USA, die auf Gaslaternen setzten: Bereits in den 1820er Jahren wurde hier öffentliche Straßenbeleuchtung mit Gas eingeführt. In Vierteln wie Beacon Hill oder Charlestown bringen noch einige dieser Exemplare Licht ins Dunkel. Auch wenn viele der heutigen Lampen Nachbauten sind, erinnern sie an die frühe Geschichte der Stadt und sorgen für einen Hauch von Nostalgie bei Spaziergängen am Abend.

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