Lufthansa Highlights Rio de Janeiro

 

Lufthansa Highlights Reisebericht Rio de Janeiro

 

Sonne, Strand und Samba: Best of Rio de Janeiro

Mit nur zwei Jahren Abstand feiert Rio die beiden wichtigsten Sportfeste der Welt: Erst ist die Stadt am Zuckerhut 2014 Austragungsort für die Fußball-Weltmeisterschaft, wahrscheinlich wird hier sogar das Finale ausgespielt. Und dann lädt sie 2016 zu den Olympischen Spielen. Wer schon heute nach Rio de Janeiro reist, erlebt eine spannende Metropole - und sollte die folgenden Sehenswürdigkeiten auf gar keinen Fall verpassen.


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Rios Klassiker: Ipanema, Zuckerhut und Copacabana

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Ipanema:
Der Strand von Ipanema ist weltberühmt, der gleichnamige Stadtteil dagegen weit weniger bekannt. Dabei zählt Ipenama - wie auch das benachbarte Leblon - zu den exklusivsten Vierteln von Rio. Wer es sich leisten kann, mietet sich in einem der direkt am Strand gelegenen Hotels ein. Noble Bars, Boutiquen und Restaurants finden sich dann gleich nebenan

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Zuckerhut:
Eine Seilbahnfahrt auf den 396 Meter hohen Granitfelsen gehört fast schon zum Pflichtprogramm jedes Rio-Besuchs. Die Talstation des sogenannten Bondinho befindet sich am Fuß des Zuckerhuts im beschaulichen Viertel Urca - welches selbst ebenfalls dazu einlädt, bei einem Spaziergang erkundet zu werden

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Copacabana:
Körperkult statt Kaufkraft - am vier Kilometer langen Strand des Stadtviertels Copacabana, der sprichwörtlichen Badewanne Rios, verlieren die in Brasilien sonst so ausgeprägten sozialen Unterschiede an Bedeutung: Was zählt, ist eine möglichst gute Figur! Unterhaltung bietet das pulsierende Vergnügungsviertel Copacabana mit seiner berühmten Strandpromenade bis tief in die Nacht, von weniger belebten Orten - wie beispielsweise Nebenstraßen - sollten sich Touristen dann allerdings besser fernhalten

 
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Rio mal anders: Museen, Kathedrale und Lapa

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Museu de Arte Contemporânea di Niterói (MAC):
Das Ufo ist gelandet: Auf einem Felsen hoch über der Guanaraba-Bucht steht in Niterói bei Rio dieses Museum für zeitgenössische Kunst, dessen Architektur mit den ausgestellten Werken und dem atemberaubenden Panorama-Ausblick um die Aufmerksamkeit der Besucher konkurriert. Als der berühmte brasilianische Architekt Oscar Niemeyer das Gebäude 1996 fertig stellte, war er bereits 89 Jahre alt.

Info:
MAC:
Mirante da Boa Viagem, s/nº., Niterói. Telefon +55-21 2620-2400.
www.macniteroi.com.br

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Catedral de São Sebastião:
Vielleicht eine der ungewöhnlichsten Kathedralen der Welt: Zwischen 1964 und 1979 errichtet, erinnert der 75 Meter hohe Sakralbau aufgrund seiner konischen Form an einen gewaltigen Kegel, sein Inneres bietet Platz für 20.000 Menschen. Vier riesige Fenster erheben sich 64 Meter hoch vom Fußboden bis zur Decke, ihr bemaltes Glas filtert einfallende Sonnenstrahlen und erzeugt so ganz eigene Lichtverhältnisse.

Info:
Catedral de São Sebastião: Av. República do Chile, 245, Telefon +55-21/2240-2669.
www.catedral.com.br

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Lapa:
Bis vor wenigen Jahren galt Lapa noch als zwielichtiger, langsam verfallender Stadtteil, den selbst die Cariocas - also die Bewohner Rios - besser mieden. Doch mittlerweile erlebt das ehemalige Künstler-Viertel einen zweiten Frühling. Die Trendsetter der Stadt sind zurückgekehrt, sie haben hier Ateliers, Bars, Cabarets, Restaurants und Theater eröffnet. Auch seine Bedeutung für die Samba-Szene hat Lapa wiedererlangt: In die Tanzclubs strömen jetzt Teenies wie Senioren gleichermaßen

 


Fotos: Corbis (3), Giradou/Bilderberg, look-foto, mauritius images (2)

 
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